I have a dream

Ich habe einen Traum. Ein Traum, der schöner ist als alle Träume zuvor und sich schon so real anfühlt, dass ich weiß, dass es das Richtige ist. Ein Traum, bei dem mein Herz aufgeregt auf und ab springt, sobald ich an ihn denke. Ein Traum, bei dem ich nicht nur Schmetterlinge im Bauch habe, sondern gleich ganze Flugzeuge, die Saltos und Loopings fliegen und im Hintergrund gerade das Chinesiche Neujahr gefeiert wird. Ein Traum, bei dem mein Kopf sagt, dass ich doch komplett verrückt geworden bin und mir Zweifel an den Kopf wirft, wie es Sand am Meer gibt. Ein Traum, der nicht von jetzt auf gleich erfüllt werden kann, sondern Zeit braucht, wachsen muss und zerbrechlich ist, wie ein Pflanzensamen. Ein Traum, der meine größte Schwachstelle auf die Probe stellen wird.

Aber dieser Traum ist kein Traum mehr. Dieser Traum wird mit jedem Tag, sogar mit jeder Sekunde, immer mehr zu einem Plan. Ein Plan mit 1000 To-Dos, die sich wie der Mount Everest vor mir auftürmen. Ein Plan, der so viele Einzelschritte hat, wie man braucht, um die Mauer von China von Anfang bis Ende zu laufen. Ein Plan, der nicht mehr aus meinem Kopf geht und jede Minute mehr Form an nimmt.

Ein großer Plan, ein noch größerer Traum und dieses Gefühl, dass das genau das ist, was ich machen soll. Wie sagt ein Sprichwort so schön?

„Wenn dir deine Träume keine Angst machen, dann träumst du nicht groß genug.“

Sonnige Grüße aus Curacao

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